Angebote und Infrastrukturen

Strandkonzept-TeamAllgemein, Dialog-Thema4 Comments

Welche Angebote und Infrastrukturen fehlen Ihnen grundsätzlich am Strand von Kühlungsborn?

Nutzen Sie gern nachfolgende Beispiele als Anregung.

  • Holzlaufstege am Strand
  • Strandlounges/Strandbars
  • Strand-Rollatoren
  • Sitzgelegenheiten am Strand
  • etc.

4 Comments on “Angebote und Infrastrukturen”

  1. Liebes Planungsteam, ich liebe den Strand in seiner Ursprünglichkeit. Ich persönlich brauche keine Attraktionen – aber das ist Ansichtssache. Ich gehe gerne auf „Fotosafari“ und gehöre zu den Strandjägern und -sammlern. Das ist für mich Entspannung. Ich laufe gerne bzw. fahre gerne mit meinem Fahrrad in Richtung Meschendorf. Hieraus resultiert auch mein Wunsch: bitte repariert den wunderschönen Küstenradweg, der seit längerer Zeit stellenweise weggebrochen und gesperrt ist.
    Herzliche Grüsse aus Hessen

  2. 2-3 (höchstens!) Strandbars wären wirklich nicht schlecht – aber nur wenn sie komplett ohne Wegwerfgeschirr auskommen (auch keine „ToGo“-Pappbecher !!!). Wenn man den ganzen Tag am Strand ist wäre es wirklich ganz nett, zu bezahlbaren Preisen was zu Essen & zu Trinken zu bekommen, oder mal ein Eis für die Kinder.
    Ansonsten: Ein Strand braucht kein „Konzept“. Ich fahre nicht an die Ostsee, um irgendwelche „Attraktionen“ zu sehen oder einen zugebauten Strand, sondern um einen möglichst naturnahen Strand zu geniessen.

    P.S.: Nach dem Oktoberfest sind die Plastik-Wegwerfbecher am Strand rumgeflogen und vom Wind in die Ostsee geblasen worden – welcher Hirni hat das zugelassen, das dort Einwegbecher benutzt werden? Auf jedem Strassenfest oder Open-Air ist sowas mittlerweile verboten……. 🙁

    1. Hallo,
      vielen Dank für Ihre Anmerkungen. Insbesondere die Themen Sauberkeit am Strand und Vermeidung von Verpackungsmüll nehmen wir gerne mit in das Strandnutzungskonzept auf. Bzgl. des Wortes „Konzept“ möchte ich Ihnen noch sagen, dass es nicht darum geht, den wunderschönen Strand völlig neu zu beplanen und zuzubauen. Vielmehr bedarf es einer gesamtheitlichen Betrachtung des Strandes und damit einhergehende Maßnahmen, die zukünftig umgesetzt werden müssen. Ferner ist das Konzept eine Voraussetzung seitens der Behörde „Staatliches Amt für Landwirtschaft und Umwelt“ zur weiteren Bewirtschaftung des Strandes, um eben mal auch ein Eis und eine Limo am Strand verkaufen zu dürfen. Wir geben uns bei der Erarbeitung des Konzeptes die größte Mühe, die natürliche Schönheit des Strandes beizubehalten und dennoch den wachsenden Anforderungen seitens der Gäste und der Behörden gerecht zu werden.

      Ihr Strandkonzept-Team

  3. Zu Anfang möchte ich betonen, dass ich es super finde, dass man bei der Erarbeitung des Strandkonzeptes möglichst viele Bürger, Urlauber und Gäste mit einbezieht. So kann man die Ideen und Potentiale von vielen Menschen nutzen und das beste Ergebnis erzielen.

    M. E. ist es aber grundliegend wichtig, ein USP für Kühlungsborn und auch für das Strandkonzept zu erarbeiten. Nur wenn es uns gelingt, uns von anderen Urlaubsdestinationen abzuheben, werden wir langfristig erfolgreich sein.

    Das bedeutet nicht, dass wir uns für oder gegen eine Art von Erholung oder Urlaub entscheiden müssen, vielmehr müssen wir ein „rundes Konzept“ erarbeiten, mit dem es uns gelingt, die Urlauber auch im Jahr 2025 zu begeistern. Und dazu werden, Meer, Strandkörbe, und einfache Strandbars nicht ausreichen.

    Wir sollten uns bei der Erarbeitung des neuen Strandkonzeptes an denen orientieren, die in dem jeweiligen Kundensegment bereits äußerst erfolgreich bzw. Marktführer sind. Als nur ein exemplarisches Beispiel: Was macht Center Parcs für Familien so attraktiv – was können wir adaptieren?

    Egal was wir planen und machen – ein Mittelmaß wird uns dauerhaft nicht zum Erfolg führen – wir müssen uns an den Besten orientieren und deren Ideen noch weiter entwickeln.

    Gerne bin ich bereit, bei dieser anspruchsvollen Aufgabe mitzuarbeiten (eMail-Adresse liegt dem Strandkonzept-Team vor).

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